NEU! „Brennpunkt Palästina: Entscheidung über Krieg und Frieden“


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Inhaltsangabe


Kap 1 – Lage


1.1. Aktualität: Player, Pläne & Perspektiven, mit Sonderkapitel Geheimdienste


1.3. US-Politik: Übernahme britischer Interessenpolitik bis zum Statement von VP

      Joe Biden: „Ich bin Zionist“ – „Israels Existenz erspart uns in Nahost viele

      Flugzeuge und Fregatten“


1.3. Europas Versuche: schleichender Verlust der politischen Bewegungsfreiheit bis zur

      israelisch-georgischen Verbindung (Bombardement eines Zieles in Syrien).

      Der deutsche Sonderweg seit 1945.


1.4. Arabische Palästina-Politik


1.5. Russlands & Asiens PP


Kap 2 – Geschichte

2.1. Vorgeschichte bis Zionismus

2.2. Zionismus und panarabische Erweckung

2.2.1. Was im Westen zum Zionismus gern verschwiegen wird

2.2.2. Nationalsozialismus und Zionismus – internationale wiss. Erkenntnislage

2.2.3. Zionistische supranationale Siedlungspolitik als Einflussnahme-Instrument

in den entspr. Ursprungsländern

2.3. Zionismus heute

2.4. Herausforderungen für die arabische Welt, v. a. Israel-Anrainer und Nahost


Kap 3 – Leben in Palästina/Israel

Alle meine Bücher beziehen einen festen Bestandteil ihrer Glaubwürdigkeit aus dem selbst Erlebten am Ort des Geschehens, auch wenn e seine Kriegs- oder Krisenzone ist.

Infolgedessen plane ich einen ausgedehnteren Aufenthalt an Brennpunkten nahöstlichen Geschehens:

Gaza: Lage in der Blockade, Stimmung, Innenpolitik

Sderot: Siedler, Angriffe aus Gaza, tägliches Leben

Gaza: Herrschaft der Hamas - Auseinandersetzungen, tägliches Sterben,

„Tunnelwirtschaft“, der „Seeweg“, Israels Grenzpolitik

Westbank: Westliche Einmischung und „divide et impera“ im Verhältnis zu Gaza und Hamas

Einmischung von Hamas und anderen in der Westbank:

Machtkampf um die Westbank unter palästinensischen Verbänden und Parteien

Jerusalem: ewige Stadt, geteilte Stadt – ewig geteilte Stadt?

Persönliche Anmerkungen zum Erlebten


Kap 4 – Der Weg in die Friedenslösung

Der zweite meiner Grundsätze beim Verfassen von Bücher zu politischen Konflikten ist neben der eigenen persönlichen Anschauung die Erarbeitung von Szenarien zur Konfliktlösung. Dabei kommen vor allem solche Lösungsansätze zum Tragen, die geeignet sind, die Mitwirkung der bisher aus unserem Kulturkreis weniger beachteten oder geförderten politischen Kräfte sicherzustellen – manchmal auch dann, wenn diese Kräfte in der Vergangenheit an einvernehmlichen Lösungen eher nicht mitwirken konnten, durften oder wollten, sich jedoch angesichts meines Vorschlags ohne Verlust der politischen Glaubwürdigkeit angesichts bestimmter Ansätze nicht mehr entziehen können. (Es zeigt sich bei meinem Disengagement Plan für Afghanistan, dass der Kreis der Unterstützer in den vergangenen 15 Monaten stark gewachsen ist. Erstmals öffnen sich jetzt auch Union und FDP.)

Stufenplan in höchstens acht Jahren


Kap 5 – Die Zeit arbeitet gegen den Westen

„Das Prognose-Kapitel“

Die Qualität eines Beobachters entscheidet sich seiner nachweislichen Prognosefähigkeit. Insofern ist der dritte und letzte meiner Bausteine in der Autorenschaft, Prognosen zu erarbeiten, die Prüfstein und Leitfaden zugleich sein können. Wichtig ist, dass gerade das Thema Nahost zu allerhand politisch motivierten „Warnrufen“ reizt, die eine seriöse auf Szenarien basierte Prognose nicht ersetzen können – und nicht beeinträchtigen sollten.

Überblick über weltweite Prognostik

Aufstellung eigener Prognose mit Begründung. Hauptthese: Es gibt gegen eine Lösung der Nahost-Problematik auf dem ausgeführten Lösungsweg starke Kräfte in den USA selbst, die Präs. Obama als Architekt überwinden oder einbinden müsste, um im Nahen Osten erfolgreich zu sein. Und er hat, zusammen mit seinem allerdings hervorragend eingeführten Nahost-Beauftragten Mitchell, im voraussichtlichen neuen israelischen Regierungschef Netanjahu ein formidables Hindernis zu überwinden. Hatte ex-Präsident Carter im vergangenen Jahr mit Bezug auf die Präsidentschaftskandidaten McCain, Clinton und Obama noch formuliert: „The candidates must do as Israel wants.“ – so ist damit ja noch nicht umrissen, was denn einer der Kandidaten als Präsident leisten könnte. Im Sinne des Arbeitstitels ist also zu formulieren, dass Präs. Obama es hier entweder schafft, politisches Neuland zu betreten – oder hinnehmen muss, dass sich der Trend der muslimischen Welt in Richtung Asien und China (erste Auslandsreise des neuen saudischen Königs Abdullah!) fortsetzt. Meine Prognose: Es sieht nicht gut aus für den Westen – aber es ist auch nicht unmöglich.

Diskussion möglicher Gegenargumente und ihrer Quellen.






„Brandherd Pakistan – Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kommt“




Vorwort19


Kapitel 1: Wie Terroristen gemacht werden23

Wer wird Terrorist? 28, Training im Camp 32, Trittleitersystem in den Terrorismus 35, Theoretische Grundlagen und Propaganda bei «Al-Qaeda» 36, Personalpolitik bei

«Al-Qaeda» 40, Ein Tagesablauf im Terrorcamp 43, Terrorcamps unter Druck 45,

Nach der Ausbildung 46, Verschiedene Sichtweisen auf die Ereignisse 49 Terror und deutsche Innenpolitik 62, Schäubles Weg ins Innenministerium 62


Kapitel 2: Wie der Terror gezüchtet wird   67

Kurzsichtige Politik 71, Pakistans Atomrüstung und die US-Hegemonial-Politik 73

Abdul Qadeer Khan: Aufstieg und Leistung eines Nationalhelden 75, Atomgeschäfte mit dem Ausland 79, Die doppelbödige amerikanische Duldungspolitik 81, Die Ströme des Geldes 83, Die Bombe wird verkauft 86, Libyens erfolgreicher nuklearer Drahtseilakt 87, Neuorientierung der Atomgeschäfte 89, Irans gefährlicher nuklearer Drahtseilakt 92, Warum die USA mit der Nuklearmacht Pakistan Nachsicht üben 94


Kapitel 3: Pakistans übermächtige Geschichte    97

Ausbreitung des Islam 99, Kolonialfehler 102, Islamische Erneuerung 104

Der Weg zur Teilung Indiens 107, Kaschmir fällt durch Mountbatten an Indien

107, Gurdaspur – kleiner Anlass, riesige Folgen 108, Pakistan entsteht: erster

Kaschmirkrieg gegen Indien 110, Zwischen Militärherrschaft und Diktatur – Ayub

Khan 112, Zulfikar Ali Bhutto – umstrittener Visionär und Volkstribun 114

Zia ul-Haq – umstrittener Visionär der Islamischen Bewegung und Märtyrer 117

Das Wechselspiel zwischen Bhutto und Sharif 120, Kampf um Kargil und wieder

Putsch 124, Krieg gegen die Taliban 126, Fokus Pakistan: USA, China, Russland

130, Wechselseitige Abhängigkeit: Pakistan und die Kampfgruppen 133, Pakistans Militär 134, Die Geheimdienste – Inter-Services Intelligence 136, Intelligence Bureau – IB 138, Ein Land ohne Illusionen 139


Kapitel 4: Wie das Terrorsystem aufgebaut ist    145

Die wesentlichen drei sunnitischen Denkrichtungen 146, Barelwi 151, Salafistische Denkrichtungen 152, „Wahabitische“ Denkrichtungen 153, Die wichtigsten Madaris 154, Muridke 155, Quetta 156, Akora Khatak 157, Islamabad: Madaris um Lal Masjid 159,

Die Kampfgruppen der Islamischen Bewegung 163, Tehriki-Taliban Pakistan (TTP, Taliban-Bewegung Pakistans) 164, Islamische Jihad Union in Deutschland (IJU) 171, Islamische Jihad Union in Pakistan 180, Was können wir gegen diese Politik praktisch tun? 186, Die Islamische Bewegung im politischen System Pakistans 187, Wie funktioniert Terrormanagement? 190, Die Interessenlage der USA 191, Eigene Ziele der Organisation/persönliche Ambitionen des Agenten 199, Anordnungen mit Wunschcharakter: Mittelbereich 200, Bereich der unbedingten Anordnungen 201, Aktivitäten eines pakistanischen Geheimdienstmitarbeiters in der Agentenführung 202, Wissensstände in den Geheimdiensten 207, Gibt es eine Schaltzentrale des Terrors? 209


Kapitel 5: Mein Pakistan211

1986 219, 1987 227, 1988 232, 1989 232, Mit dem ISI nach Jallalabad 238

Arabische Kämpfer in Afghanistan 242, 1991 243, Pakistans schwierige Ostgrenze 245, Treffen mit Benazir Bhutto 250, 1993 251, Die Helden von Kaschmir 254, In die Pleite 257, Journalisten in Srinagar 258, Das traurige Ende meiner Arbeit für Kaschmir 262, Neuer Versuch: deutsche Autos aus Pakistan? 264, Ein Wort zur Lage bei uns 266


Kapitel 6: Die gefährlichen Ambitionen des Auslands    269

Regionale US-Ambitionen 270, Aktive US-Verschleierung 277, Fazit: Terrormanagement auf der ganzen Linie 279, Waffenlieferungen 280, Sensation im Kanzleramt 282, Wie es weitergeht (wenn sich nichts ändert) 282, Bhutto-Mord – ohne Geheimdienste kaum möglich 283, Fazit: Die negative US-Beziehung zu Pakistan 287, China und Pakistan – enge aber ungleiche Freunde 296, Iran: Partner, Konkurrent und innenpolitisches Problem 297, Indien 299, Afghanistan 301, Ausblick auf die künftige Entwicklung 302, Amerikas und Europas Zukunft 303


Kapitel 7: Wege in eine neue Pakistan-Politik    305

Pakistans wichtigste Schwierigkeiten 311, Kaschmir 312, FATA und PATA 315

Mediation in der FATA 318, Landesaufbau-Programm 324, Wirtschaftliche

Entwicklung 325, Wachstum des industriellen Sektors 328, Entwicklungsziele der

Vereinten Nationen 331, Notwendige Reformen 333

Nachwort    337

Anhang    343


Leseprobe (S. 282):

Sensation im Kanzleramt

Im Juni 2008 sprach ich nach längerem Vorlauf am Telefon und über e-mails mit einem regelmäßigen Teilnehmer der wöchentlichen „Geheimdienst-Lage“ im Bundeskanzleramt. Dort berichten alle Dienste über ihre Erkenntnisse. Als ich fragte, ob denn der BND über diese Doppelpolitik der USA informiert sei, den Krieg am Hindukusch heimlich zu befördern, um ihn offen ausweiten zu können, senkte mein Gegenüber den Kopf, sah plötzlich sehr müde aus und gab völlig schnörkellos zu: „Ja, wir wissen das.“ Klar und deutlich. Und es klang nach einem langfristigen Wissen und grundsätzlichen Tatbeständen.
Ich habe dann das Thema fingierter Anschlagsversuche auf deutschem Territorium angesprochen. Wörtlich: „Was macht der Schäuble da, will der hier 9/11 spielen? Und was hat der Ex-BND-Chef auf dem Posten eines Innenstaatssekretärs verloren? Das sieht in diesem Zusammenhang ganz übel aus.“ Mein Gegenüber wurde sichtlich unruhig, wusste nicht, ob es links oder rechts an mir vorbeisehen sollte. Schließlich hieß es, Schäuble sei ohnehin nicht mehr lange im Amt.




Christoph R. Hörstel: „Brandherd Pakistan – Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kommt“

Kai-Homilius-Verlag Berlin, 4. September 2008

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»Pakistan hat eine Schlüsselposition, um die Stabilität dieses Landes und Afghanistans zu erreichen. Dafür wird die Einbeziehung der Taliban und des Iran unentbehrlich sein.«

Egon Bahr


»Wir sollten mit Pakistan ehrlich umgehen. Das wird auf lange Sicht allen zugute kommen – auch uns selbst.«H. C. Graf Sponeck

ehem. UN-Koordinator Pakistan/Afghanistan, Indien, Irak


Kämpfe, Anschläge, Parteienstreit – Taliban, »al-Qaeda« und andere Gruppen werden auch in Pakistan immer stärker, stets heimlich unterstützt durch die CIA - über pakistanische Geheimdienste. So motivieren die USA die Fortdauer der Nato-Truppenpräsenz und destabilisieren  zunehmend die Region – bis schließlich auch Europa und Deutschland ins Visier der kämpfenden Parteien geraten.

Christoph R. Hörstel, einer der besten Kenner des Landes, deckt die Hintergründe der »Partnerschaft im Antiterrorkrieg« auf und sagt im Detail, was geschehen muss, um dem seit Jahrzehnten von Kriegen an den Grenzen, innerem Streit und Geheimdienstaktionen gebeutelten Land endlich Frieden und stabilen Aufbau zu bringen.


Pressestimmen/Rezensionen:

Website „Schattenblick“ am 6. März 2009

http://www.schattenblick.de/infopool/buch/sachbuch/busar471.html

Wie die Manipulation und Aussteuerung des "terroristischen" Fußvolks durch höhere, mächtigere Instanzen erfolgt, legt Hörstel im vorliegenden Buch ausführlich anhand zahlreicher Beispiele wie das des Sauerland-Trios um Fritz G. sowie mittels des von ihm entwickelten, recht schlüssigen "Terror-Management"-Modells offen. … Seine Befürchtungen, auch was den Ausbau des polizeistaatlichen Apparats in Europa und Nordamerika im Falle eines Festhaltens am "Antiterrorkrieg" gegen Teile der muslimischen Welt betrifft, sind mehr als begründet. … Will man das, was in diesem gefährlichen und strategisch wichtigen Teil der Welt tatsächlich vorgeht, besser verstehen, dann gibt es wahrscheinlich keine bessere Einführung als das neuste Buch Christoph Hörstels.


ekz Bibliotheksservice, (ID 8/09) – „Besprechungen, Annotationen“ (BA 4/09)

"Seine konkreten Vorschläge zur Schaffung einer "nachhaltig gerechteren Weltordnung" überzeugen in ihrer Gradlinigkeit, sind aber wohl gerade deshalb illusorisch. Wichtiger Diskussionsbeitrag!" (Christa Chatrath, 207.538.5)


Zeitfragen Nr. 45, 3. November 2008, S. 3

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr45-vom-3112008/terrormanagement-kriegspolitik-und-notstandsdiktatur/

„…Hörstel schreibt: «Proliferation und Terror werden in möglichst exakt den Dosierungen geduldet und gefördert, die zur Erreichung globaler strategischer und hegemonialer Ziele als brauchbar angesehen werden» … Hörstel nennt das «Terrormanagement», ein Begriff, den er differenziert darlegt und gründlich erläutert.“









„Sprengsatz Afghanistan: Die Bundeswehr in tödlicher Mission“

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Vorwort


Kapitel 1: Zur Lage in Afghanistan

Folter und andere Menschenrechtsverletzungen - 31, Afghanische Nationalarmee und Bundeswehr - 32, Afghanische Nationalpolizei - 39, Der Präsident - 43, Entwicklungshilfe: wachsendes Desaster - 44


Kapitel 2: Die Hintergründe

Grundlage des Scheiterns am Hindukusch: die US-Luftwaffendoktrin - 62, Das Nord-waziristan-Abkommen mit den Taliban - 73, Krieg bald auch in Pakistan? - 85,

Das Abkommen von Musa Qala - 86, Fazit zur vorsätzlichen Eskalationspolitik - 91, ANA - Desertionen, niedrige Disziplin, Menschenrechtsverstöße - 92, Die Lage der Polizei - 94, Leistungen und Fehlleistungen der Karzai-Regierung - 96, Regierungs- und Staatssystem - 98,


Kapitel 3: Das gefährlich geschönte Bild

Fehlleistungen der Medien - 103, Erfahrungen mit Journalismus - 105, Schwache Experten - 117, Vereinnahmte Politiker - 122, Sofortmaßnahmen - 126


Kapitel 4: Mein Afghanistan


Kapitel 5: Pilotprojekt für den Frieden und Disengagement-Plan

Warum die Abkommen von Nordwaziristan und Musa Qala scheitern mussten - 197, Pilotprojekt für den Frieden und Friedensplan - 202, Beauftragter für den Friedenplan - 207, Das System Lederach - 207, Reaktionen auf den Friedensplan - 115,

Kann Öffentlichkeit einen Friedensplan töten? - 216, Der Sonderbeauftragte für Afghanistan - 218


Kapitel 6: Was zu tun ist

Wie es nicht geht - 222, Auf Misserfolg programmiert - 223, Wie es auch nicht geht - 224, Wie es gehen könnte - 227, Vorgehen - 230


Nachwort


Anhang






»Dieser Friedensplan für Afghanistan verdient alle Beachtung.«     Egon Bahr


»Provokativ! Ein wichtiger Anreiz zum Verständnis, warum Afghanistan nur ohne fremde Truppen zum Frieden findet.«    H.C. Graf Sponeck - ehem. UN-Koordinator Pakistan/Afghanistan, Indien und Irak


Am 19. Mai 2007 kamen drei Bundeswehrsoldaten bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan ums Leben. Am 30. November 2008 wurde die deutsche Botschaft in Kabul attackiert. Die Taliban halten 92% des Landes dauernd besetzt. Kabul ist von drei Seiten eingekreist, steht insgesamt vor dem Fall. Die Taliban kämpfen jetzt im Winter 2008/9 so intensiv wie im Sommer 2006. Der Einsatz deutscher Soldaten wird immer riskanter.


Afghanistan-Experte Christoph R. Hörstel enthüllt in Sprengsatz Afghanistan, welche Interessen in Wahrheit hinter der vorgeblichen Friedensmission des NATO-Einsatzes stecken, und sagt, was geschehen muss, um dem seit bald vierzig Jahren von Krieg und Gewalt heimgesuchten Land endlich Frieden zu bringen.


Pressestimmen zu „Sprengsatz Afghanistan“


„Das Parlament“  Nr.8 2008

HYPERLINK "http://www.das-parlament.de/2008/08/PolitischesBuch/19610127.html" http://www.das-parlament.de/2008/08/PolitischesBuch/19610127.html

Eine Reihe seiner Anmerkungen und Thesen sind durchaus erhellend und provokativ. Tatsächlich fehlt es dem Militär wie der Entwicklungshilfe an einem Gesamtkonzept. Kern seiner Thesen stellt ein Disengagement-Plan dar, der einen Abzug aller ausländischen Truppen aus Afghanistan über fünf Jahre - bei gleichzeitig verstärktem zivilen Engagement - vorsieht. Ein Vorschlag, der ... vermutlich bei mehr als einem Abgeordneten auf Sympathie stieße.


„Mut“  Nr. 484, Dezember 2007, S. 57

"Deutschland sollte statt militärischer Schutzzonen in einer Provinz ein Pilotprojekt für den Frieden starten - in Abstimmung mit den anderen Nato-Verbündeten. Das ist der wahre Schlüssel zum Frieden am Hindukusch."

„Zeitfragen“  Nr. 40 v. 08.10.2007
HYPERLINK "http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr40-vom-8102007/struck-skandale/" http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr40-vom-8102007/struck-skandale/
"Was ihn bis heute auszeichnet: Er hat sich bei seiner Arbeit niemals für irgend jemand einspannen lassen, hat darüber berichtet und geschrieben, was er wirklich erfahren hat, und hat sich den Menschen im Land so genähert, dass sie ihn als ehrlichen Vermittler und sogar Freund akzeptieren und achten."








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